Zeit für Pioniere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Marketing verändert sich – und wie!
Better Science, Better Art, Better Outcomes heißt die Mission von UM, die in Deutschland mit mehr als 250 Mitarbeitern in Frankfurt, Nürnberg, Düsseldorf und Hamburg Marken wie Fitbit, GALERIA Kaufhof, GoPro, Johnson&Johnson, Media Markt, Revlon, Spotify oder die ZURICH Versicherungsgruppe betreut. „Nur wenn wir es schaffen, die Grenzen zwischen Media und Content, Daten und Technologie zu verschmelzen, kann Markenkommunikation beim Konsumenten ankommen“, sagt UM CEO Sven Weisbrich. Für 2018 spricht der Marketingexperte vom Anbruch einer neuen Pionierzeit und fordert: „Mediaagenturen bewegen den Löwenanteil des Marketingbudgets, daher müssen sie auch mehr Verantwortung im Marketing übernehmen.“

 

  • „Eine neue Generation mutiger Marketingentscheider übernimmt das Ruder. Oder: Das Jahr des letzten CDOs.“
    Generationenwechsel im Marketing. Neue Leute wachsen nach. Es geht nicht mehr darum, eine digitale Strategie zu haben, sondern eine Strategie zu haben!
    Neuer Mut durch die Arbeit mit Daten, Zielgruppen und Content, kalkulierbare Risiken einzugehen und Neues auszuprobieren in einem Marketing-Deutschland, das sich in den letzten Jahren darauf konzentriert hat, alles richtig zu machen.
  • „Mediaagenturen bekommen mehr Verantwortung im Marketing“
    Die Grenzen zwischen den Marketingdisziplinen verwischen und Agenturangebote überschneiden sich zunehmend. Die Anforderungen an Unternehmen, das richtige Set an Agenturen auszuwählen und konsequent zu führen, nehmen zu. Mediaagenturen bewegen den Löwenanteil des Marketingbudgets und müssen daher auch mehr Verantwortung im Marketing übernehmen. Ziel muss es sein, die Zusammenhänge zwischen Zielgruppe und Marke, Content und Kundenbindung (CRM) so zu steuern, dass ein Geschäftserfolg entsteht. Ihre Kernaufgabe ist es, Erkenntnisse plattformübergreifend in Handlungsempfehlungen zu übersetzen und so jedem einzelnen Kunden beim Erreichen seiner Ziele beratend zur Seite zu stehen.
  • „Neue Pionierzeit bricht an und bringt frisches Blut in die Branche“
    Viele Markenvertreter bestätigen, dass es nie eine Zeit gab, in denen die Antwort auf ein Briefing unterschiedlicher ausfallen könnte. Etablierte Wege, Zielgruppen zu erreichen, treffen auf neue Plattformen und Technologien. Die Diversifikation der Skills und Rollen in der Mediabranche steht in voller Blüte. Egal ob Data Scientists, oder Programmatic Manager, Content Developer, CRO Spezialisten oder Talent Manager – sie sind heute nicht mehr wegzudenken. Der Erfolg liegt in der Orchestrierung all dieser, an sich nicht homogen zueinander passenden Individualisten, zu einem funktionierendem Ganzen. Wer hier dynamisch, aber konsequent agiert, verschafft sich ein starkes Differenzierungsmerkmal zu großen, schwerfälligen Organisationen.
  • „Der Druck steigt. Die Medien müssen sich weiterentwickeln.“
    Sinkende Reichweiten, steigende Kosten. Das Modell vieler Medien hält der Geschwindigkeit der Konsumenten nicht mehr Stand. Es kommt Bewegung in den Markt, vor allem bei den Traditionsmedien. Die aktuellen Zukäufe im Technologie- und Digital-Segment weisen die Richtung, können aber nur der Anfang sein.
  • „Marken brauchen mehr lokale Sichtbarkeit“
    In 28 deutschen Städten leben jeweils mehr als 250.000 Menschen. Ganz anders als in England oder Frankreich haben wir in Deutschland die Aufgabe, auf regionale und lokale Zielgruppenbedürfnisse einzugehen. Daten im Raum nehmen künftig auch für nationale Marken ohne Handelshistorie eine viel wichtigere Rolle ein. Tools und Algorithmen spielen eine wichtige, aber nachgelagerte Rolle. Langjährige Handelserfahrung kombiniert mit dem intelligenten Umgang von kleinsträumigen Daten werden zum Entscheidungskriterium bei der Agenturwahl.